Nahostkonflikt - Islamistischer Terrorismus: Libyen - 300 Menschen getötet worden; Syrien - 90Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Irak - 74Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Afghanistan - 14Muslimische Terroristen und 6 Soldaten getötet worden; Jemen - 10 Menschen getötet worden; Pakistan - 5 Menschen getötet worden; Indien - 4Muslimische Terroristen und 2 Soldaten getötet worden; Somalia - 2 Menschen getötet worden;
Syrien-Islam-Terrorismus- Im November 2015,4,182Menschen getötet worden;Irak-Islam-Terrorismus- Im November 2015,3,341Menschen getötet worden;
Made in Israel: Agriculture
Islamistischer Terrorismus und Islamistischer Gewalt - 507 Menschen in den letzten 24 Stunden getötet worden. (Nahostkonflikt - Zusammenfassung von Dr. Yohai Sela, 3.1.2016). Siehe Zusammenfassung - Dezember 2015.
Nahostkonflikt - Islamistischer Terrorismus: Irak - 118Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Syrien - 110Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Afghanistan - 40Muslimische Terroristen und 3 Zivilisten getötet worden; Jemen 17 Menschen getötet worden; Türkei-Kurden - 14 Kurden, 2 Polizisten und 1 Soldat getötet worden; Pakistan - 6Muslimische Terroristen getötet worden; Saudi-Arabien - 3 Zivilisten getötet worden; Israel - 2 Zivilisten getötet worden; Libanon - 1Muslimische Terrorist getötet worden; Russland-Kaukasus - 1 Zivilist getötet worden; Syrien-Islam-Terrorismus- Im November 2015,4,182Menschen getötet worden;Irak-Islam-Terrorismus- Im November 2015,3,341Menschen getötet worden;
Welcome to the Tel Aviv
Deutschland-Islam - Terrorgefahr: Erste Hinweise schon zu Weihnachten. Nach Informationen des Rechercheverbunds von "Süddeutscher Zeitung" (SZ), WDR und NDR hatten die Sicherheitsbehörden ein Attentat zunächst noch als unwahrscheinlich eingeschätzt. In einem ersten Hinweis vor Weihnachten waren laut dem Bericht zwar bereits die zwei Bahnhöfe genannt worden, außerdem sei davon die Rede gewesen, dass die Attentäter Sprengstoff dabei hätten. Nicht bekannt waren demnach aber Namen von möglichen Attentätern sowie ein konkreter Zeitpunkt. Dennoch sei seitdem eine Sonderkommission namens "Januar" ununterbrochen im Einsatz gewesen, heißt es in dem Bericht. In die Ermittlungen seien bereits das Bundeskriminalamt (BKA), die Staatsanwaltschaft München und das bayerische Innenministerium eingebunden. Auch der Generalbundesanwalt wurde demnach informiert. Es habe zwar Durchsuchungsbeschlüsse gegeben, die allerdings nicht vollzogen worden seien, weil das Szenario eines Anschlags noch als zu unwahrscheinlich erschienen sei. Auch seien die angeblichen Täter, die in einem Hotel in der Innenstadt untergekommen sein sollten, nicht auffindbar gewesen. Die Einschätzung der Gefahr änderte sich in den Tagen darauf, wie der Rechercheverbund berichtet. Nach Angaben von Personen, die mit dem Vorgang betraut sind, habe seit Weihnachten "eine Verdichtung" der Hinweise stattgefunden. So habe der Bundesnachrichtendienst einen Hinweisgeber im Irak selber befragen können. Auch der französische Geheimdienst hatte demnach Informationen über einen bevorstehenden Anschlag auf zwei Münchner Bahnhöfe übermittelt. AFGHANISTAN - Anschlag auf französisches Restaurant in Kabul. Eine schwere Explosion hat die afghanische Hauptstadt Kabul erschüttert. Nach Polizeiangaben wurde ein Anschlag auf ein bei Ausländern beliebtes Restaurant verübt. Die Taliban bekannten sich zu dem Angriff. Ziel des Anschlags war das französische Restaurant "Le Jardin". Außer einem Selbstmordattentäter gab es mindestens ein Todesopfer und elf Verletzte. Wie ein Vertreter des Innenministeriums erklärte, wurde ein Angreifer festgenommen. Er habe eine Sprengstoffweste getragen und ein Kalaschnikow-Gewehr samt Munition und Handgranaten bei sich gehabt. Darüber hinaus soll es nach Agenturberichten weitere Täter gegeben haben.
Brüssel - Belgien lässt Terrorverdächtige wieder frei. Die zu Neujahr befürchteten Terroranschläge sind ausgeblieben, in Belgiens Städten wird aber weiter intensiv kontrolliert. Sechs kürzlich festgenommene Verdächtigte sind indes alle wieder auf freiem Fuß. Noch unmittelbar vor den Feiern zum Jahreswechsel hatte die Polizei nach Terrordrohungen gegen "symbolträchtige Orte" in und nahe der Hauptstadt sechs Personen festgesetzt. Das traditionelle Silvesterfeuerwerk in Brüssel war da schon abgesagt. Doch der vermeintliche Coup gegen die belgische Dschihadistenszene scheint sich als Flop zu erweisen: Auch die letzten drei der sechs arrestierten Verdächtigen wurden jetzt wieder freigelassen, wie die Staatsanwaltschaft in Brüssel einräumen musste. Die anderen waren schon am Donnerstag nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt worden.
Islamistischer Terrorismus und Islamistischer Gewalt - 318 Menschen in den letzten 24 Stunden getötet worden. (Nahostkonflikt - Zusammenfassung von Dr. Yohai Sela, 2.1.2016). Siehe Zusammenfassung - Dezember 2015.
Nahostkonflikt - Islamistischer Terrorismus: Irak - 134Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Syrien - 100Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Afghanistan - 25Muslimische Terroristen getötet worden; Ägypten - 15Muslimische Terroristen und 5 Zivilisten getötet worden; Jemen - 15 Menschen getötet worden; Pakistan - 10 Menschen getötet worden; Philippinen - 9Muslimische Terroristen und 1 Soldat getötet worden; Darfur - 4 Zivilisten getötet worden; Somalia - 2Muslimische Terroristen getötet worden; Kaschmir - 2Muslimische Terroristen getötet worden; Türkei-Kurden - 1 Kurden getötet worden; Israel - 1Muslimische Terrorist getötet worden; Syrien-Islam-Terrorismus- Im November 2015,4,182Menschen getötet worden;Irak-Islam-Terrorismus- Im November 2015,3,341Menschen getötet worden;
Sunshine Across Israel
Deutschland-Islam - Terrorwarnung in München: Polizei räumt Bahnhöfe. Die Polizei in München hat am Silvesterabend vor einem Terroranschlag in der bayerischen Landeshauptstadt gewarnt. "Wir haben konkrete Hinweise, die wir nicht unter den Teppich kehren können", sagte eine Sprecherin. Die beiden Bahnhöfe seien bereits geräumt worden, teilte die Polizei kurze Zeit später über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Züge würden die beiden Stationen nicht mehr anfahren. Einsatzkräfte mit schweren Waffen sicherten die Eingänge der beiden Bahnhöfe. Auf Fragen von Touristen, wann am Hauptbahnhof denn wieder Züge fahren würden, gaben die Beamten keine konkreten Auskünfte. Hinter dem drohenden Terroranschlag soll nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die Terrormiliz "Islamischer Staat" stecken. Das Bundeskriminalamt habe die Bundespolizei am Silvesterabend über entsprechende Hinweise von einem befreundetem Nachrichtendienst informiert, sagte Herrmann in der Nacht zum Freitag in München. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur kamen die entscheidenden Tipps von französischen Behörden. Innenminister Herrmann rechtfertigte zugleich die Sicherheitsmaßnahmen angesichts der Terrorwarnung. "Wir haben die generelle Linie, dass wir uns nicht von Terroristen unser Leben diktieren lassen wollen", betonte er. Aber wenn Warnungen so konkret seien in Hinblick auf Ort und Zeit, dann müsse man entscheiden. (DW). Hinweise auf sieben Iraker - Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks soll es sich bei den mutmaßlichen Attentätern um sieben Iraker handeln, die sich schon in München aufhalten und namentlich bekannt sind. Geplant war demnach wohl, dass sich die Männer zu zweit an die Anschlagsorte begeben, um sich kurz hintereinander in die Luft zu sprengen.
Islamistischer Terrorismus und Islamistischer Gewalt - 324 Menschen in den letzten 24 Stunden getötet worden. (Nahostkonflikt - Zusammenfassung von Dr. Yohai Sela, 1.01.2016). Siehe Zusammenfassung - Dezember 2015.