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Friday, July 08, 2016

Islamistischer Terrorismus - 216 Menschen getötet worden

Nahostkonflikt - Islamistischer Terrorismus: Irak - 107 Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Syrien - 40 Zivilisten, Soldaten und Muslimische Terroristen getötet worden; Libyen - 12 Soldaten  getötet worden; US-Drohnenangriff-Afghanistan - 12 Muslimische Terroristen getötet worden; Jemen - 10 Menschen getötet worden; Philippinen - 10 Muslimische Terroristen getötet worden; Afghanistan - 5 Menschen getötet worden; Südsudan - 5 Menschen getötet worden; Bangladesch - 4 Menschen getötet worden; Türkei - 2 Flüchtlinge und 1 Polizist getötet worden; Iran-Kurden - 2 Kurden getötet worden; Russland-Kaukasus - 1 Muslimische Terroristen getötet worden;





Islam in Iraq - Terror attacks hits holy shrine in Iraq


Syrien-Islam-Terrorismus - Im Juni 2016, 4,823 Menschen getötet worden; Irak-Islam-Terrorismus - Im Juni 2016, 6,315 Menschen getötet worden;



Islamistischer Terrorismus und Islamistischer Gewalt - 216 Menschen in den letzten 24 Stunden getötet worden. (Nahostkonflikt - Zusammenfassung von Dr. Yohai Sela, 08.07.2016). Siehe Zusammenfassung - Juni 2016.


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Made in Israel - 2016
Tel Aviv - Ramat Aviv

Thursday, June 18, 2015

Fast 60 Millionen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt

Uno schlägt Alarm - Jeder zweite Flüchtling ist noch ein Kind. Die Vereinten Nation versuchen das Ausmaß der Flüchtlingskrise in Zahlen zu fassen. Fast 60 Millionen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, die Häfte von ihnen sind noch Kinder. 

Die Welt erlebe eine in ihrer Dramatik beispiellose Entwicklung, stellt das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in seinem Jahresbericht fest.

"Es ist erschreckend, dass einerseits diejenigen, die Konflikte beginnen, mehr und mehr straffrei davonkommen und dass andererseits die internationale Gemeinschaft unfähig scheint, gemeinsam Kriege zu beenden und Frieden zu schaffen", sagte UN-Flüchtlingskommissar, António Guterres, am Donnerstag in Genf.

Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge seien Kinder. Brennpunkte sind nach wie vor Syrien, Afghanistan, Irak und Somalia.

Fast 20 Millionen Menschen sind laut UN ins Ausland geflüchtet, 38 Millionen sind in ihrer Heimat unterwegs auf Schutzsuche, 1,8 Millionen haben einen Asylantrag gestellt. Die meisten Flüchtlinge haben die Türkei, Pakistan, Libanon, Iran und Äthiopien aufgenommen. (Nahostkonflikt). RP Online.

Monday, June 15, 2015

Amnesty: Schlimmste Flüchtlingskrise seit Zweitem Weltkrieg

LAUSITZER RUNDSCHAU:  (NAHOSTKONFLIKT) Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe: Die internationale Gemeinschaft habe in der Flüchtlingskrise bislang «kläglich versagt». Auch durch die Politik der EU seien viele Menschen unnötig gestorben. 

Bewaffnete Konflikte in der arabischen Welt und Afrika haben nach Angaben von Amnesty International die «schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg» ausgelöst.

In einem in der libanesischen Hauptstadt Beirut vorgestellten Bericht wirft die Menschenrechtsorganisation der internationalen Gemeinschaft schwere Versäumnisse bei der humanitären Hilfe vor. Amnesty-Generalsekretär Salil Shetty sagte: «Die Flüchtlingskrise ist eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, aber die internationale Gemeinschaft hat bislang kläglich versagt.»


Weil der Lage der Flüchtlinge nicht genügend Aufmerksamkeit gegeben werde, seien Millionen zu einem Leben in Elend und Tausende zum Tode verdammt. Dem Bericht zufolge sind derzeit rund eine Million Flüchtlinge dringend auf eine Aufnahme in sicheren Ländern angewiesen.

Vier Millionen Syrer versuchten demnach unter schwierigsten Umständen großteils in Nachbarstaaten zu überleben. Die Welt dürfe Länder wie die Türkei oder den Libanon, die die größte Last trügen, nicht länger alleine lassen. So komme im Libanon auf jeden vierten Bewohner ein syrischer Flüchtling.